Was passiert wenn man eine kernölverwöhnte Oststeirerin in den sojasoßenverseuchten fernen Osten schickt...?

Monday, September 22, 2008

Meine Gruppenmitglieder...

Nach einem Tag voller Gruppenarbeit (entweder Vorbereitung oder Meeting) habe ich mich entschlossen meinen durchaus speziellen Gruppenmitgliedern einen Blogeintrag zu widmen, da Gruppenarbeit doch einen Großteil der Arbeit für die Uni ausmacht.

Meine Gruppe in Negotiation (Verhandlungstechnik)
Bestehend aus zwei Inderinnen, einem Singapurer, einer Dänin und meiner Wenigkeit ist für Abwechslung durchaus gesorgt...obwohl die Abwechslung immer etwas später startet, da Verspätungen um MINDESTENS 30 Minuten zum Programm gehören...was durchaus ärgerlich sein kann, wenn das Meeting für 60 Minuten angesetzt war. Zumindest einmal hat sich das Warten durchaus gelohnt, da wir nach dem Meeting indisch essen gegangen sind....es war köstlich...und sie sind auch wirklich supernett...nur verderben einige schlechte Angewohnheiten (zu spät kommen, die vorgegebene Arbeit nicht erledigen usw) ein wenig das Bild.

Meine Management of People at Work Gruppe (Management von Menschen bei der Arbeit)
Bestehend aus 2 Singapurerinnen und 2 Singapurern bin ich von Singlish umgeben (was bedeutet, dass ich ca. 50% von dem was gesprochen wird nicht verstehe...) die fehlenden 50% werden von mir eingebracht, weil Proaktivität und Fokussierung nicht zu ihren allergrößten Stärken gehören...so ist es keine Seltenheit, dass während einem Gruppenmeeting mal Ausflüge zum gemacht werden, beispielsweise zum Drucker. Eine kleine Anekdote von meinem liebsten Gruppenmitglied Melissa: In unserem ersten Meeting ist der lieben Melissa plötzlich gekommen, dass sie gaaaaaanz dringend was ausdrucken muss...nach ihrer glorreichen Rückkehr vom Druckerraum stand die Frage in der Luft, was denn nun so dringend gewesen wäre. Ihre doch etwas überraschende Antwort: "Mein Hund hat heute seinen ersten Geburtstag, und ich hab noch das Rezept für den Kuchen ausdrucken müssen..." DAS IST NATÜÜÜÜÜRLICH VERSTÄNDLICH! HÄH? Wenn ihr nun glaubt, dass dies das Highlight der Story war (wie ich das Anfangs auch glaubte) täuscht ihr euch aber gewaltigst! Heute hab ich mir wiedermal erlaubt ins Facebook zu schauen (wo man immer die aktuellsten Fotos von seinen "Freunden" sieht) und jetzt ratet mal was mich erwartet hat....ICH SAGE NICHTS! Ich zeigs euch viel, viel lieber!





















Zu Guter Letzt:

Meine Introduction to Physical Sciences Gruppe (Einführung in die Naturwissenschaften)
Da ich erst ein offizielles Meeting mit ihnen hatte will ich mich gar nicht zu weit aus dem Fenster lehnen...es scheinen alle ganz nett zu sein (für die Tatsache, dass ich mich einfach in die Gruppe gedrängt habe). Besonders der Gruppenchef findet mich uuuuuuunglaublich super, weil ich Europäerin bin und er nächstes Semester auf Austausch in Frankreich ist...ich glaub das sagt schon einiges.

Sodale, dann werd ich wieder mal was machen, was die anderen vergessen haben...

Sunday, September 21, 2008

Pulau Rawa, Melaka....das Studentenleben

Wieder DA!

Zuallererst darf ich euch eine freudige Nachricht verkünden: Raum, Zeit, Lust (hervorgerufen durch Nachfrage), technische Gegebenheiten und dementsprechend viele Fotos haben mich dazu verleitet eine eigene Fotopage zu erstellen: den Link findet ihr rechts oben...einfach draufklicken und los gehts!

Nun ein Update der letzten zwei Wochen:

PULAU RAWA

Durch freundliche Unterstützung der, einer lieben Bekannten aus Österreich, die hier ihr Praktikum macht, war es mir möglich vor zwei Wochen ein Wochenende auf Pulau Rawa zu verbringen, einer Insel, auf der genau zwei Hotels sind, deren Kapazität nicht sehr groß ist...was bedeutet - das Paradies wird nicht gestört (trotzdem haben wir es geschafft uuuuuuunglaublich viele Deutsche auf der Insel zu finden). Es war einfach herrlich stundenlang an weißen Sandstränden zu liegen, dabei aufs türkise Meer hinauszusehen...im Schatten einer Palme. Unsere Tätigkeiten an diesem Wochenende beschränkten sich auf Essen(All you can eat - wuhuuuuuuuu!), Trinken, Schwimmen, Schnorcheln, Fotoshootings, Europäer kennen lernen und Muscheln sammeln - Urlaub für 60-Jährige (wie Doreen es nennen würde), aber trotzdem traumhaft! HERRLICH war es!

MELAKA

Da dieses Wochenende unser lieber Studienkollege Leo aus dem noch ferneren Osten (Japan) zu Besuch gekommen ist war die Bestrebung da etwas gaaaanz besonderes zu machen...nachdem sämtliche Inselplanungen durch ausgebuchte Hostels oder zu anstrengende Anreisewege zunichte gemacht wurden entschieden wir uns für eine schlichte Busfahrt nach Melaka, einer Küstenstadt im Westen von Malaysien. Die Stadt stand früher unter Holländischer (passenderweise wurden wir von zwei Holländern begleitet) und unter Portugiesischer Herrschaft...was man der Stadt auch ansehen kann...aber die Tatsache, dass sich die Stadt in Asien befindet ist trotzdem vordergründig. Wie die meisten Städte die es hier gibt zeigt auch Melaka den Unterschied zwischen arm und reich ganz eindeutig, einerseits eine riesige Shopping-Mall mit westlichen Marken...andererseits Slums an jeder Ecke, sobald man das historische Zentrum verlässt...

Ich vergleiche Melaka ganz gerne mit dem Bratislava des fernen Ostens: man sollte es gesehen haben, weil die Busverbindung dort hin toll ist, es gibt unglaublich gemütliche Kaffees und Restaurants, einfach nur um gemütlich was Trinken oder Essen zu gehen, man kann begrenzt ein klein wenig Sightseeing machen, aber nach einem Tag ist man wieder ganz froh Heim fahren zu können...

Genau das haben wir auch gemacht, wir waren einen Tag dort, haben gegessen, getrunken und geshoppt, ein wenig die Stadt besichtigt und haben dann heute aufgrund von Schlechtwetter quasi fluchtartig die Stadt verlassen.

DAS LEBEN IN SINGAPUR

Da das Semester langsam aber doch auf seinen Mittelpunkt zugeht (die Recess-Week: FERIEN!) ist doch einiges für die Uni zu tun...Präsentationen...bei manchen auch Zwischenprüfungen...und das merkt man selbst aber vor allem merkt man es an den lokalen Mitstudenten. Nun denkt man sich: Na klar, die haben ja unglaublich viel zu tun...ja, haben sie auch, aber das noch größere Problem ist ihre Arbeitsweise...Gruppenmeetings stehen an der Tagesordnung...aber produktives Arbeiten ist dort nicht zu finden, was in Österreich ca. 30 min braucht ist hier ein Prozess von mindestens 3 Meetings à 2 Stunden, da Entscheidungsfindung und konzentriertets Arbeiten schwer zu finden sind. Wer also glaubt, dass Europäische Meetings unproduktiv sind sollte mal hierher kommen...

Das allgemeine tägliche Leben ist noch immer sehr angenehm, ich genieße die Temperaturen, das Essen hier ist hervorragend, abwechslungsreich und unglaublich billig. Es ist unglaublich interessant immer wieder neue Kleinigkeiten zu entdecken, die einfach ganz anders sind als in Europa...sehr erfrischend!

Was für ganz Singapur sehr erfrischend sein wird, ist der Grand Prix in Singapur nächstes Wochenende: der erste Nachtgrandprix und sowieso der erste Grand Prix in Singapur...obwohl ich selbst nicht so sehr F1 begeistert bin freu ich mich doch schon sehr, wir haben ja Tickets für Sonntag...wenn wir schon da sind!

Tuesday, September 9, 2008

Kuala Lumpur, Pulau Tioman und Leben...so allgemein

Hallo meine Lieben...es gibt wieder einmal Neuigkeiten aus dem unglaublich fernen Osten...

Erschreckenderweise habe ich festgestellt, dass es schon wieder Ewigkeiten aus, ist, dass ich meinen Freunden aus dem Westen ein Lebenszeichen geliefert habe...und hier ist es...DAS LEBENSZEICHEN!

Zuallererst darf ich auch etwas unglaubliches...und zwar unglaublich tolles mitteilen: Wir haben WLAN in der Wohnung..es hat schon niemand mehr daran geglaubt...aber wir haben es! Wunder geschehen noch...auch in Singapur :) Das ganze bedeutet, dass ich dann vielleicht auch irgendwann einmal (wenn mich die Muse packt, ich in dem Moment nichts zu tun hab, und halt einfach der perfekte Moment sich vor mich hinstellt und sagt "benütz mich") dann werd ich auch mal Fotos raufladen.

Und nun zum wichtigen Teil: How is life! GREAT!

KUALA LUMPUR

Vor ein paar Wochen haben wir spontan einen Wochenendausflug nach Kuala Lumpur gestartet. In der Begleitung von zwei Dänen (von denen wimmelts hier nur so) sind wir unsere spannende Fahrt mit dem Nachtzug von Singapur nach KL angetreten...und schwups...9 Stunden und zwei Grenzkontrollen (einmal Ausreise und einmal Einreise) später standen wir in KL und freundeten uns mit der Malayischen Sprache an...die mehr als nur lustig klingt. Mit vollen Biss starteten wir in den neuen Tag und besorgten uns gleich mal Tickets für die Petronas Towers (die der Mittelpunkt unseres ganzen Besuchs waren...besonders für Lucky...der auf der Jagd nach dem perfekten Petronas Towers Foto war...dauernd) um uns danach auf der Suche nach einer gaaaaanz besondern Moschee in den Ghettos von KL zu verirren...aber durch eine besonders nette Taxifahrerin (die uns ganz sicher viel zu viel verrechnet hat...wie das hier alle Taxifahrer tun) haben wir dann auch wieder heim gefunden...die gesuchte Moschee wurde uns dann übrigens als unspektakulär beschrieben und deshalb auch nie wieder gesucht.
Nach den ersten "Shoppingversuchen" in KL wars dann endlich soweit und wir durften auf die Brücke zwischen den Petronas Towers...was im Endeffekt gar nicht sooo beeindruckend war...aber trotzdem unglaublich cool!

Tag 2 sollte uns wieder hoch hinaus bringen nämlich auf den Menara Tower, ein Fernsehturm in KL, von dem die Aussicht wesentlich besser sein sollte, als von der Brücke in/auf/neben den Petronas Towers. Und das war sie! Gepackt von der Faszination sämtlicher Touristenattraktionen Malaysiens haben wir uns darauf hin gleich mit dem nächsten Taxifahrer auf einen sehr einseitigen Deal eingelassen (ooooh, Überraschung...der Deal war vorteilhafter für ihn als für uns), er sollte uns zu einer tollen Moschee, einer tollen Fabrik und den Batu Caves (ganz tollen Tempel-Hölen) bringen...wir haben die tolle Moschee gesehen (in der Frauen wirklich sehr stilvolle Outfits zugeteilt bekommen...das Kloster lässt grüßen), auch die tollen Hölen und zusätzlich haben wir auch noch eine kleine Kaffeefahrt unternommen...die uns aber sehr unbeeindruckt lies - als kein Lob für unseren Fahrer...nein, nein. Das absolute Highlight des Tages folgte aber noch...wir entdeckten Shopping in KL...wo die Preise mal wirklich klein sind...und wo handeln fast wichtiger als Kaufen ist, für Europäer gehts dabei sowieso meistens mehr ums Ego, als um die finanzielle Ersparnis...wobei ich erwähnen muss, dass ich mir einen unglaublich coolen Tramper-Rucksack um € 30 gesichert hab und natürlich ganz originale Onitsuka Tiger (die wirklich echt ausschauen, und sogar Leder und angenehm zu tragen sind) um € 18...von Gucci, Prada und Co hab ich mich eher ferngehalten...obwohl sie dort tausendfach vertreten sind...ob fake oder nicht sei dahingestellt ;)

Erschreckenderweise war das noch immer nicht das ABSOLUTE Highlight...dieses Highlight zumindest in kulinarischer Hinsicht folgte noch...das Abendessen. Nach einem ewig langen Spaziergang (andere würden es evtl. als "verlaufen" bezeichnen") unter Philipps Anleitung (der auch schon die Woche davor in KL bei Bekannten war) fanden wir das von ihm bereits getestet "Restaurant", bekannt für hervorragendes Seafood. Vom optischen Eindruck her (wenn man rein nach europäischem Standard misst) nicht sehr ansprechend...doch die Geschmacksnerven behaupteten danach das Gegenteil...nach einem typisch asiatischen Mal (alle Gericht werden auf den Tisch gestellt und jeder kann sich von allem nehmen) das von Krabbe, über Muscheln, bis Tintenfisch alles inkludierte, war ich mehr als nur beeindruckt...es war wirklich eines der besten Essen, das ich jemals hatte...alle die mich kennen wissen was das heißt!

Um der Krönung, der Krönung noch die Krönung zu bieten, sind Manu, die zwei Dänen und ich dann noch in die "Skybar" im Traders Hotel gefahren. Dekadent? Ja, ohne Frage! Aber das wars wert...die Aussicht war der HAMMER...direkt vor den Petronas Towers...bei Nacht...unglaublich...bis dort hin hatte ich selten so etwas schönes gesehen...aber das sollte noch getopt werden in den folgenden Wochen!

Die letzten zwei KL Tage waren eher unspektakulär: Petronas Towers...um das perfekte Foto zu bekommen, Shoppen, chillen...einfach gemütlich! Und dann wieder back to Singapore via Nachtzug, was nicht sehr gemütlich war - aber was solls ;)

PULAU TIOMAN

Da unsere Liebe zu Malaysien nun entfacht war, beschlossen wir am Wochenende darauf gleich wieder unserer Reiselust ein wenig Befriedigung zu verschaffen - PULAU TIOMAN! First of all, die Vorbereitung und die Anreise selbst waren CHAOS PUR! Der Plan war: viele Austauschstudenten, eine Insel, voll viel Party!...hat nicht geklappt...war als planungsliebende, sicherheitsbedürftige Vollblutösterreicher waren die einzigen, die sich eine Unterkunft sicherten - und zwar an einem anderen Strand als, dem der von den anderen Austauschstudenten gewünscht war...soviel dazu...als nicht wirklich Party. Aber nun von Anfang an: In aller Herrgottsfrühe am Freitag sind vier unglaublich müde Österreicher in Singapur in ein Taxi gestiegen und hatten die übliche "Bescheißt er uns wohl um viel Geld"-Diskussion...zu unserer Überraschung sagte der Taxifahrer darauf "You speak German"...ganz erschrocken stellten wir dann fest, dass er nur Basics wie "Guten Morgen, lah" konnte...aber unseren intellektuellen Morgengesprächen nicht folgen konnte (Anmerkung: "lah" ist singlisch und hat keine wirkliche Bedeutung, aber sie hängens einfach überall an). Mit dem Bus, und in Holländischer Begleitung (die uns dann wieder verlassen hat, als es um die Wahl des Strandes ging) machten wir uns dann auf den Weg zur Grenze (Johor Bahru...für die vollen Insider), wo unser Masterplan dann war uns ein günstiges Taxi zu schnappen...was aber nicht klappte...um dann noch auf die anderen Austauschis zu warten und uns ein Taxi mit ihnen zu teilen...nach zwei Stunden Taxifahrt, durch Kokospalmenwälder und Affenspielplätzen, kamen wir dann endlich in Mersing an - wo die Fähre nach Tioman wartete. Der erste Eindruck von Tioman: PARADIES! Unsere Unterkunft, war in einem winzig kleinen Inseldörfchen, das hauptsächlich vom Tourismus lebt, aber trotzdem nichts von seinem Charme verloren hat, die Menschen scheinen gar nicht zu merken, dass da auch Touristen sind...obwohl wir doch irgendwie anders ausschauen ;) Alles auf Tioman ist irgendwie langsamer...aber das kann man gerne akzeptieren, für einen traumhaften Ausblick auf einen menschenleeren Strand vor der Tür...umringt von Palmen akzeptier ich einiges - vor allem lernt man es mit der Zeit zu schätzen, dass alles etwas langsamer ist...weil es einfach um einiges entspannter ist, wenn die Zeit nicht dahinrennt.

Der zweite Tag überraschte uns dann mit "Neuankömmlingen", unsere 3 Lieblingsjapaner und ein Holländer (ja, noch ein Holländer) haben sich für einen Kurzkurzkurzurlaub angeschlossen. Voller Freude stürzten wir uns dann ins Vergnügen eines Schnorchel-Ausflugs, der es in sich hatte. Innerhalb von kürzester Zeit habe ich die beeindruckenste (by the way auch erste und bisher einzige) Korallenlandschaft, den atemberaubendsten Strand (mit verdammter Seychellen-Ähnlichkeit) und die röteste Hinterseite eines Menschen (meine) meins Lebens gesehen. Ja, es war ein unglaublich toller Tag...und vielleicht stell ich ja mal Fotos ins Internet davon. Ansonsten könnt ihr auch einfach ganz pauschal neidisch sein ;) Den Rest der Zeit verbrachten wir einfach nur mit gut essen (zu Preisen von denen jeder Europäer nur Träumen kann) ein bisschen schwimmen, und ganz viel entspannen!

LIFE IN SINGAPORE

Das Leben in Singapur ist eigen...besonders die Menschen. So offen sie uns am Anfang erscheinen sind, so verschlossen erscheinen sie wenn man mit ihnen im Team arbeiten soll (nebenbei: ich habe in jedem Kurs mindestens eine Gruppenarbeit), ich will das jetzt natürlich nicht verallgemeinern (aber 2 von 3 Gruppen bestätigen meine Theorie). Und an die asiatischen Arbeitsweisen muss man sich auch erst mal gewöhnen. Allgmein ist zu den Kursen zu sagen, dass alles sehr auf Singapur ausgerichtet ist, wo Gesetze und Regeln den Alltag bestimmen und auch mit großer Akzeptanz begrüßt werden...kritisches Denken ist also nur in Grenzen erwünscht.

Die öffentlichen Verkehrsmittel haben mittlerweile schon einen Status erreicht an dem ich sagen kann: Ich kann nicht ohne sie, aber mit ihnen kann ich auch nicht wirklich...vor allem die ewigen Wartezeiten (da wir ja nur eine Busverbindung haben) und das EWIGE Stehen im Bus machen das Leben nicht unbedingt leichter...*jammerjammer*

Ganz ehrlich muss ich sagen, Singapur ist eine Stadt in der man alles haben kann, meist zu erschwinglischen Preisen und in passendem Ausmaß...und ich würd mein Auslandssemster gegen kein anderes tauschen wollen...das Wetter passt, die Möglichkeiten der Stadt zu entfliehen sind perfekt, und ich hab selten so oft gut und billig gegessen wie hier....I LOVE FOODCOURTS!

So...stay tuned for my next entry...!